Bali

Bali Sonnenuntergang

Bei unserer Bali – Reise stand nicht nur Sonne und Strand auf dem Programm. Wir fuhren mit dem Mietwagen kreuz und quer über die Insel. Wurden zu Tempelfest eingeladen, gingen unter Wasser und genossen die fantastische balinesische Massage.

Frankfurt – Denpasar – Ubud – Bali

Bali FlugJetzt geht es endlich los! Jedoch ist erst mal Zug fahren angesagt und einchecken bei Thai Airways bevor die Maschine dann um 15.30 h (mit 30minütiger Verspätung) startet. Der Sitznachbar kommt aus Augsburg und war vor 15 Jahren selbst einmal auf Bali und noch immer angetan. Ein guter Start! Gegen 18 h ist bereits Nachtruhe und wir landen am frühen Morgen, nach knapp 10 Stunden, in Bangkok. Nach 2 Stunden geht es jedoch schon weiter mit der Thai nach Denpasar – noch mal 4 h 20 Minuten Flugzeit. Bali UnterkunftNach den Einreiseformalitäten (25$ für das Visum) warten unsere Taschen bereits auf uns. Wir chartern ein Taxi (Schalter rechts neben dem Ausgang, prepaid, 25$) und fahren ca. 1 h nach Ubud. Der Weg führt uns durch mehrere kleine Ortschaften, u.a. durch Batubulan, dem traditionellen Zentrum der Bildhauer, entlang der Straße stehen viele steinerne Statuen. Das Guci Guesthouse ist eine Oase – tropischer Garten, Schreine, eine Brücke, drei Bungalows und ein Doppelhaus, die Terrasse ist sozusagen der Aufenthaltsraum mit Stuhl und Sofa mit vielen Kissen. Heißes Wasser für einen Tee steht ebenfalls bereit. Das Schlafzimmer hat rundherum Fenster, ist jedoch oben und an den Seiten offen.Bali Essen Das Himmelbett mit Lampe und Moskitonetz verspricht erholsamen Schlaf. Das Badezimmer ist offen, die Dusche hat einen Steinfußboden, umgeben von kleinen Palmen. Draußen sieht man Sterne und Kokospalmen. Etwa 10 Minuten entfernt von unserem Guesthouse essen wir im Panoramahotel (Gado Gado – kaltes Gemüse mit Erdnusssauce und Chicken Curry) mit Blick auf Palmen und Sonnenuntergang (die Sonne geht schon gegen 18 h unter). Nach dem Essen sitzen wir mit einem Bintang-Bier entspannt auf unserer Terrasse und lauschen dem nächtlichen Konzert von jeder Menge Geckos, Zikaden, Hunden, Hähnen… Die Temperatur in der Nacht ist sehr angenehm zum Schlafen, manchmal schreit auch ein Gecko direkt über uns (Geck-o) und es raschelt im Gebälk.

Ubud

BaliWir genießen das Ausschlafen und begeben uns dann zum Frühstücksplatz mitten im Garten. Es wird balinesischer Kaffee serviert, gebackene Bananen (pisang goreng) und ein Teller mit Früchten wie Banane, Melone, Ananas und Papaya. Alles ist mit Blüten dekoriert und um uns herum gaukeln Riesenschmetterlinge. Bis ins Zentrum von Ubud sind es ca. 2 km, vorbei am Affenwald. Überall gibt es kleine Geschäfte, dauern will jemand Transport-Transport verkaufen. Jedes Haus hat seinen eigeneBali Essenn Tempel, jeder Ort mehrere Tempel. Am Ortsausgang finden wir einen Weg in die Reisfelder – ein Bild, wie gemalt: grüne Felder, Kokospalmenalleen, Schreine, Enten, leise rauscht der Wind. Eine Frau am Wegesrand bietet uns eine frische Kokosnuss an, die sie aufschlägt, einen Strohhalm hineinsteckt und wir trinken den Fruchtsaft – ein köstlicher Durstlöscher. In der Ferne, im Dunst, sieht man ein paar Berge. Jetzt ist schon wieder Mittagsessenszeit. Im Zentrum gehen wir zum Restaurant „Nomad“ und sitzen dort auf Kissen an niedrigen Tischen. Als Appetizer gibt es frittiert Blätter – keine Ahnung, was es ist. Wir bestellen Chicken Curry mit Erdnusssauce und Zitronengras und ein Club Sandwich mit Papaya, Zwiebeln und Ei – alles angerichtet wie im 3-Sterne-Restaurant und genauso lecker. Danach schlendern wir über den Markt und erstehen noch die zwei obligatorischen Sarongs, die für jeden Tempelbesuch benötigt werden. Danach organisieren Baliwir uns eine Massage, wir gehen am Nur-Salon vorbei, entschließen uns jedoch für eine Aromaöl-Massage im Spa des Biyukukung Hotels, die wir für den nächsten Tag buchen. Jetzt, am Nachmittag, ist es heiß geworden und wir erfrischen uns im ersten Stock eines Cafés in der Nähe des Affenwaldes mit Blick über die Reisfelder. Hier wird gerade geerntet, man sieht beim Dreschen zu, ein paar Meter weiter treibt ein Mann seiner Entenschar über die Felder. Nach einer erfrischenden Dusche in unserer Unterkunft sitze ich, bei heißem Tee, mit dem neuen Sarong auf der Terrasse und langsam kommt die Dämmerung und mit ihr das Konzert der Nacht. Zum Abendessen gehen wir ins „Nuriami“ mit Blick über die Reisfelder (Cap Cay und Chicken mit Peanuts, davor eine Lumpia, die leckere Frühlingsrolle), dazu natürlich ein wunderbar kühles Bier. Danach sitzen wir noch ewig auf unserer Terrasse, der Jet Lag lässt uns erst gegen 24 h einschlafen.

Ubud

Bali AffenwaldGegen Morgen können wir endlich tief schlafen, aber die Hähne und die Sonne wecken uns schließlich doch auf. Im Garten gibt es Jaffles mit Rührei und Gemüse, dazu noch mal den leckeren Früchteteller. Noch während des Frühstücks kommt der Fahrer der Autovermietung, um uns unseren Suzuki Jimmy zu überbringen (18E/Tag incl. Vollkaskoversicherung). Hinter der Tankstelle hat das GH einen Parkplatz gemietet, wo wir das Auto abstellen können, am Straßenrand ist das Parken in Ubud inzwischen verboten. Wir gehen erst mal zum Geldautomaten, an den meisten kann man leider nur 100.0000 Rs abheben, bei den meisten Automaten der Lipobank geht jedoch auch mehr. Bali AffeJetzt gehen wir zum Monkey Forest und tauchen ein in einen Urwald aus riesigen Bäumen, Farnen, eine Schlucht mit einer vermosten Steinbrücke und einer riesigen steinernen Schlange, Warane aus Stein. Eine Tempelanlage. Und natürlich jede Menge Makaken in allen Größen, die überall herumspringen, auch auf Schultern und Rucksäcken. Danach gehen wir ins Miro-Gartenrestaurant – einer schattigen Oase, wo wir Bali-Tapas probieren: Pickles, Sardine, Ei mit Soße, geröstete Kokosnuss, Tempe, Gemüse und ein Banananlassie. Mit dem Taxi (20.000 Rs) geht es zurück ins GH, welches wir nach einer Dusche im Außenbad erfrischt wieder verlassen. Wir wollen jetzt zum ersten Mal das Autofahren ausprobieren. In der Nähe des Neka-Museums gibt es eine Schlucht, die SuchBali Massagee gestaltet sich jedoch als schwierig, so dass wir schließlich in einem hübschen kleinen Restaurant mit Blick in eine andere Schlucht landen und gemütlich ein Mangolassie trinken. Die andere Schlucht haben wir dann am Ende unseres Urlaubes doch noch gefunden. Langsam wird es jetzt auch Zeit für unseren Massagetermin – sie beginnt mit einem Blütenfußbad, bevor wir bequem auf einer Liege uns entspannen und uns mit Aromaöl von allen Seiten, von oben bis unten massieren lassen. Nach einer Dusche gibt es noch einen Ingwertee zum Abschluss. Nur 90 Minuten, doch wir fühlen uns wie neugeboren. Bis es dunkel wird genießen wir die Zeit auf unserer Terrasse. Zum Essen gehen wir ins Pundi Pundi, direkt vor uns laufen die Enten durch die Reisfelder. Das Essen ist wieder super angerichtet mit Satay-Spießen, welche auf einem kleinen Holzkohlegrill serviert werden, außerdem einer Reiskugel auf gebratenen Auberginen, on the top Thai Chicken mit Gemüseraspeln.

„Sarinbuana Eco Lodge“

Bali TempelHeute heißt es vorerst wieder Abschied nehmen von Ubud. Nach dem Frühstück (2 Saarländer frühstücken hier mit uns!) fahren wir nach Mengwi zum Pura Taman Agun, erbaut im Jahr 1634. Im inneren Hof des Tempels, den nur Hindus betreten dürfen, gibt es jede Menge Schreine mit mehreren Dächern, diese Schreine nennt man „Meru“. Südlich von Tabanan fahren wir durch den kleinen Ort Kerambitan – hier gibt es noch sehr viele alte Häuser mit ihren Familientempeln, denn jedes Haus wird nach einem bestimmten Plan erbaut und jedes Gebäude hat eine bestimmte Ausrichtung. Südlich des Ortes befindet sich der Strand von Kelatin –ein riesiger, schwarzer, vollkommen verlassener Strand mit Riesenwellen. Zurück an der Hauptstrasse zweigt irgendwann eine Strasse nach rechts ab, wir folgen ihr immer bergaufwärts über schmale Rampen, bis wir die „Sarinbuana Eco Lodge“ erreBali Unterkunftichen. Hier ist es wirklich sinnvoll, ein Auto mit Bodenfreiheit zu haben. Gab es vorher rechts und links der Strasse noch viele Reisfelder, so befinden wir uns hier schon fast in Mitten des Regenwaldes mit riesigen Kokospalmen, Bananenstauden und Baumfarnen. Ein schmaler Fußweg führt uns durch den Urwald zur Lodge, wo wir im Freiluftrestaurant begrüßt werden. Von hier aus hat man einen sehr schönen Blick über die Hänge bis zur Küste, alles ist sattgrün. Wir sind im Orchid Bungalow untergebracht, vom Balkon aus sehen wir links die Berge, rechts die Ebene bis hin zum Meer, überall stehen Palmen, der Riesengarten ist voller verschiedener Pflanzen – eine Anlage wie aus „Schöner Wohnen“!. Der Balkon hat ein Geländer aus Bambus, verziert mit einer hölzernen Schlange. Bali EssenAlle Türen und Fenster stehen offen, vom Bett aus hat man freien Blick über das Tal. Überall blühen Strelizien, Bougainvilleen, Orchideen und Hibiskus, unter unserem Balkon wächst eine Ananas. Die Dusche befindet sich im Freien, kleine Farne wachsen dort aus der Mauer. Dahinter befindet sich noch eine kleine Liegewiese – alles ist liebevoll mit kleinen Details eingerichtet. Zwischendurch spazieren wir noch durch den Garten bis hinunter zu den drei Wasserlöchern, in denen man zur Mittagszeit baden kann. Zum Abendessen gibt es „Special Nasi Campur“ – eines unserer Lieblingsessen hier auf Bali. Das Gericht ist immer wieder anders zusammengestellt, die Grundkomposition ist jedoch immer ähnlich – hier ist es spice tofu, corn fritters, Gemüse mit Kokosnuss und chicken, welches mit Chili und Kaffirlimettenblättern mariniert wurde – alles angerichtet wie im 3-Sterne-Restaurant. Nachts wird es hier sehr windig und der Wind bringt eine gewisse Abkühlung mit sich.

„Sarinbuana Eco Lodge“

Bali WanderungBali-Coffee, Mango, Papaya, Melone und Ananas auf einem Holzteller angerichtet, dazu Pfannkuchen und gebackene Bananen – wie könnte der Tag besser starten? Nach dem Frühstück holt uns ein Guide ab und wir machen mit ihm eine kleine Wanderung zu den Reisfeldern, vorbei an Kakaobäumen, Vanillepflanzen, Kaffeestauden, Salakbäumen (die berühmte Schlangenfrucht, sehr leckeBali Reisfelderr), Muskatnussbäumen und Bananenstauden – wie im Schlaraffenland wächst hier alles. Wir laufen über die Dämme der Reisfelder, die sich in Terrassen die Hänge hinabziehen. Als wir durchgeschwitzt zurückkommen ist schon wieder lunch time (Nasi goren auf 3-Sterne Art, dazu Bruschetta mit Paprika und lemongrass Tea direkt aus dem Garten). Ein Mittagsschlaf bei leichtem Wind unter Palmwedeln, danach gönnen wir uns eine Massage mit duftendem Öl – was gehört mehr zu eineBali Kochkursm perfekten Urlaubstag? Heute ist unser romantisches Dinner angesagt mit Gamelanmusik angesagt. Unser Platz ist mit einer Blumenschale, einem sog. Offering, geschmückt, Kerzen werden aufgestellt und das Essen wird auf einem großen Tablett serviert, welches mit Bananenblättern verziert ist – Curry aus Jackfruit, Curry aus den Spitzen junger Bananenstauden, Tempé mit süßer Sojasauce, Salat aus Farnspitzen mit Kokosnuss, Wasserspinatgemüse mit Kokosraspeln, Hühnchen mit Kokoscurry und zum Abschluss die weltbeste Creme Caramel (mit Palmzuckersirup, Limone und coconut cream).

Ausflug nach Soka Beach

BaliNach dem Frühstück mit Pisang goreng und bali kopi brechen wir auf zu einem Tagesausflug durch die Reisfelder in Richtung Meer. Nach Sarinbuana und Wana Giri geht es rechts bergab in Richtung Blimbing – die schmale, gewundene Strasse führt durch viele Reisfelder, die durch eiBali Küsten ausgeklügeltes System bewässert werden. Nach Blimbing geht es abwärts über Antosari in Richtung Strände. Direkt nach Soka Beach gibt es eine Brücke, direkt danach befindet sich ein Tempel und genau unter dem Tempel befindet sich eine Fledermaushöhle. Kein Schild weist darauf hin, wir bekamen den Tip von Norman aus der Eco Lodge. Hier leben 1000ende von Fledermäusen, Wände und Decken der Höhle sind schwarz davon, ein Geschrei, welches man schon von weitem hört. Von hier aus geht es weiter zum Balian Beach, dort hat sich inzwischen auf einer Klippe über dem schwarzsandigen Strand eine kleine Travellerszene angBali Kochkursesiedelt. Ein paar Meter weiter essen wir zu Mittag im „Gaja Minah Resort“ – die Küche ist balinesich-thailändisch-französische Sterneküche (Fettucine mit prawns und gebratener Mahi-mahi mit Pfeffersauce). Leider müssen wir jetzt schon wieder zurückfahren, denn um 16h sind wir zum Kochkurs mit Putri verabredet – wir bereiten unser Abendessen for – Nasi Campur Spezial – und schreiben natürlich die Rezepte für zu Hause mit, einschließlich der köstlichen Crème Caramel.

Amed

Bali KüsteHeute heißt es schon wieder Abschied nehmen von der Eco Lodge. Wir fahren über Tabanan in Richtung Denpasar, immer entlang der Hauptstrasse. Die LKW kommen nur sehr langsam vorwärts, ab Sanur geht es dann etwas zügiger, jedoch benötigen wir für die Strecke bis Amed 5 Stunden. Lunchstop gibt es in Padang Bai – die berühmte Bucht mit türkisfarbenem Wasser. Von hier aus legen auch die Fähren nach Lombok ab. Immer wieder führt die Strasse durch Ortschaften, entweder am Meer entlaBali Unterkunftng oder sie windet sich links durch die Hügel. In Amlapura legen wir einen Tankstop ein (130.000 Rs für 20 l Premium), weiter führt die Strasse dann über Tirtagganga und mit schönem Blick über die Reisfelder führt sie dann wieder bergab. Schließlich fahren wir nach rechts Richtung Amed und gelangen zur Bucht von Jemeluk. Direkt hinter dieser Bucht, am schwarzen Strand mit den großen Korallenbänken befinden sicBalih viele kleine Bungalowanlagen, darunter auch das „Apa Kabar Villas“, eine kleine Anlage mit ca. 6 Bungalows, einem Restaurant und einem herrlichen Swimming-Pool. Unser Bungalow befindet sich direkt hinter dem Strand im schönen Garten und von der Terrasse aus sieht man auf Meer und die vielen Auslegerboote. Der Pool ist umgeben von Frangipani, Palmen und verschiedenfarbigen Bougainvilleas, es gibt einen Brunnen und einige Steinfiguren um das Becken herum. Im Restaurant trinken wir erst einmal einen Banana Lassie und schauen den Wellen zu. Zum Abendessen wird Barracuda aufgetischt, fish of the day, mit balinesischer spicy Soße und ein Fisch Saté. Dazu trinken wir ein kühles Bier und zum Abschluss einen B52, gemixt aus Baileys, Kailuha und Cointraux).

Amed

BaliNach dem Frühstück, bestehend aus Früchten und banana jaffle leihen wir uns im Hotel Schnorchel, Brille und Flossen aus und Markus taucht direkt vor dem Hotel ab. Durch die Ebbe bedingt ist das Wasser nicht ganz klar, aber er sieht große bunte Regenbogenfische, Schwärme türkisblauer Fische und viele Korallen. Danach ist ein Bad im Pool angesagt- gegen das üppige Grün dort bilden die Hügel um Amed herum einen großen Kontrast, denn jetzt, vor Beginn der Regenzeit, ist alles extrem Balitrocken und dürr. An der Strasse in Richtung Tulamben, dem Tauch-Wrack, wachsen sogar Kakteen. Die Stelle, an der das Wrack im Meer liegt ist gut besucht von diversen Tauchschulen. Nach dem Lunch an der Jemeluk Bucht versucht Markus es dort noch einmal mit dem Schnorcheln – hier gibt es zusätzlich sehr viele Korallen und blaue Seesterne zu beobachten. Die Landschaft hier wird überragt vom Gunung Agung mit seinen 3.142 m, dessen Flanke zuerst flach, dann steil ansteigt. Im Warung „Ary“ hat man einen schönen Blick von oben über das Meer. Dort sind viele Fischer unterwegs, die mit ihren Auslegerbooten die frische Ware fangen gehen. Viele dieser Boote werden auch dazu benutzt, die Taucher hinaus zu bringen. Zum Abendessen gehen wir ins Restaurant des benachbarten Hotels Santai, es gibt gegrillten Fisch im Bananenblatt.

Amed

BaliHeute wollen wir den Ostteil der Insel erkunden und umrunden. Die schmale Strasse schlängelt sich entlang der Küste, mal unten am Meer entlang, mal hoch über die Klippen. Überall hat man herrliche Ausblicke über den Küstenstreifen und das karge Inland. Die Brandung ist hier sehr stark, aber trotzdem liegen auf jedem Strandfleck die Auslegerboote der Fischer. Teilweise führt die Straße über steile Rampen auch ins Landesinnere, durch kleine Dörfer hindurch. Überall winken uns die Bali WassergartenSchulkinder zu. Im Südosten, an der Küste bei Ujung fahren wir an den Strand und bestaunen die riesigen Wellen, die sich dort brechen. Hier gibt es auch einen wunderschönen Wasserpalast, umgeben von Lotusteichen und kleinen Brunnen. Im Gegensatz zu Tirtagganga kann man hier auch das Gebäude des eigentlichen Palastes anschauen. In Tirtagganga wiederum befindet sich das Wasserschloss des letzten Rajas von Karangasem, mit seinen vielen SBali Tempelfestpringbrunnen, Wasserspeiern und Lotusteichen auch eine sehr schöne Anlage, die von heiligen Quellen gespeist wird. An der Straße direkt hinter Tirtagganga in Richtung Meer hat man linker Hand einen der schönsten Ausblicke auf balinesische Reisterrassen. Zurück im Hotel erfrischen wir uns mit einem Banana-Lassie am Swimmingpool, als wir plötzlich Musik von draußen hören – es bildet sich gerade eine Prozession, viele Einheimische, unter ihnen die Gamelanspieler, finden sich zusammen, schöpfen Wasser und ziehen zu einem Tempel im nächsten Dorf. Bali TempelfestWir werden zum Fest eingeladen, außer uns sind noch zwei, drei andere Touristen da, und können beobachten, wie die Opfergaben, z.B. Bastkörbe voller Obst, in den Tempel getragen werden. Auch ein ganzes gegrilltes Schwein auf einem Spieß wird geopfert! Später am Abend werden Tempeltänze aufgeführt, eine Mädchengruppe tanzt zu den Klängen des Gamelanorchesters, welches aus Trommeln, Metallophonen, versch. Gongs und Zimbeln besteht.

 

Amed nach Ubud

Bali TempelSchon wieder Abschied nehmen – heute geht es wieder zurück nach Ubud. Über Sibetan-Selat und Rendang mit schönen Blicken auf den Gunung Agung machen wir einen Abstecher zum Tempel Pura Besakih, dem heiligsten Tempel Balis. Er wurde beim letzten Vulkanausbruch im Jahr 1963 von der Lava verschont und zieht sich auf einer Höhe von 900-1000 m an der Südflanke des Vulkans entlang – der Gunung Agung ist Zentrum der balinesischen Welt und Sitz der Götter. Angeblich sollen die Guides hier am Tempel sehr penetrant sein, manche sollen sogar behaupten, dass man ohne sie die Anlage gar nicht betreten dürfe. Aber es ist gar nicht so schlimme – auch wenn sie teilweise schon trickreich versuchen. Die Eingangstore der balinesischen Tempel sind immer gespalten – auch SyBali Unterkunftmbol für die Teilung des Weltenberges Mahameru. Hier gibt es drei Hauptgötter: Shiva (der Zerstörer), Brahma (der Schöpfer) und Vishnu (der Erhalter). Als Nicht-Hindu darf man die Tempelanlage jedoch nur umrunden, Zugang zum Innern ist nicht gestattet. Von oben hat man eine schöne Aussicht über die Gesamtanlage, die aus mehr als 200 Gebäudekomplexen besteht. Von Besakih aus geht es nun auf direktem Weg, über Bangli und Gyanyar nach Ubud, wo wir unser Zimmer im Hotel „Agung Raka“ beziehen, einer wunderschön gelegenen Bungalowanlage inmitten der Reisfelder. Das Bad befindet sich im Freien und die Terrasse ist größer als unser Wohnzimmer. Das Schlafzimmer befindet sich im ersten Stock, ebenso ein Balkon mit zwei Bambusliegen. Nachdem wir zum Mittagessen im Nuriani-Restaurant waren (sehr gut und günstig, mit Blick auf die Felder und eine Entenschar), gehen wir zum Abendessen ins „Bumbu Bali“ – hier sind wir jedoch zum ersten Mal (und auch zum letzten Mal) von der Essensqualität enttäuscht – zu groß, für zu viele Touristen. Zum Abschluss des Abends gehen wir noch an die Bar des Nomad-Restaurants und trinken einen Cocktail mit Arak, Rum ist, wegen des Ramadan, fast überall vergriffen und kein Nachschub zu bekommen.

Ubud

Bali MarktUnser Frühstück nehmen wir im Liegen auf den Kissen unserer eigenen Terrasse ein. Danach wollen wir in den Vogelpark, jedoch ist uns der Eintritt zu hoch (17 $/P. zusammen mit dem Reptilienpark), so dass wir beschließen, weiter zu fahren. In Sukawati ist Markt, auch wenn viele Stände schon leergeräumt sind gibt es doch noch einige Obststände zu bewundern. Im Norden von Ubud finden wir schließlich den botanischen Garten, welcher von einem Deutschen entworfen wurde. Wir sind die einzigen Touristen hier und können uns in aller Ruhe umschauen. Es gibt hier sehr viele Blüten zu bestaunen, ein Orchideenhaus, Sukkulenten, ein Labyrinth. Danach sind wir schweißgebadet, die LBali Tänzerinuft im Garten war wirklich tropisch! Wir fahren ins Gartenrestaurant „Miro“, wo wir erst unseren Durst, dann unseren Hunger stillen. Am Besten fanden wir das liebevoll angerichtete Nasi Campur. Nach einem Bali Kopi kurven wir noch eine Runde durch die Reisfelder bis zum Hotel „Sayan Terrace“. Von dessen Gelände aus hat man einen wunderschönen Blick in die Schlucht und auch auf den Swimming Pool, der über den Palmen und Reisterrassen schwebt. Jetzt ist es Zeit, den Rest des Nachmittags mit einem kühlen Bier auf unserer Terrasse zu verbringen, direkt vor uns die Palmen und Reisfelder. Für den Abend haben wir Karten für den „Kecak und Fire Dance“ besorgt. Er findet vor den Kulissen eines Tempels in der Hanoman Rd. statt. Kecak Tanz (auch Affentanz genannt) kommt ohne Orchesterbegleitung aus, ca. 80-100 Männer, mit Lendentüchern bekleidet sitzen in mehreren Kreisen um einen Platz. In der Mitte des Platzes werden mehrerer Szenen des Ramayana aufgeführt, die Geschichte von Rama und seiner schönen Frau Sita, die vom Dämonenfürsten Rawana entführt und mit Hilfe des Affengenerals Hanoman gerettet wird. Während des Tanzes stoßen die Männer rhythmische Laute aus, Kriegsgeschrei, Zischen und Summen. Gleichzeitig werden die Arme Hin –und Her, Auf – und Ab gestreckt.

Batur See

BaliNach einem zeitigen Frühstück fahren wir stetig bergauf zum Batur See am Vulkan Batur gelegen, auf 1.200 m Höhe. Von Penelokan sieht man links hinab, See und Vulkan sind selbst Teile einer riesigen Caldera. Auf dem Weg zum Seeufer hinab passiert man ein großes Lavafeld, 1963 bzw. 1994 waren hier die letzten Ausbrüche. BaliVon Penelokan bis zur Passhöhe folgt man der Strasse, von der man nach links (bei guter Sicht) bis zum Meer sieht, nach rechts den Vulkan mit seinen Kratern und Lavafeldern. Hier oben befindet sich ein Panoramarestaurant neben dem anderen. Auf dem Rückweg fahren wir an vielen Obstplantagen vorbei. Auf beiden Seiten der Strasse, die kilometerlang und kerzengerade nach unten führt, befinden sich Stände, welche alle möglichen Früchte anbieten. Den Rest des Nachmittags verbringen wir faul auf unserer Terrasse. BaliEs ist heute sehr windstill, schwül und der Himmel ganz dunkel. Kurz nach dem Abendessen im Warung „Enak“ (sehr lecker!) geht auch ein Regenschauer nieder. Auch in der Nacht regnet es, das Badezimmer steht voller Wasser und die Frösche quaken so laut, dass wir fast nicht schlafen können.

 

Ubud

BaliNachts und auch am Morgen regnet es noch. Nachdem es aufgehört hat fahren wir zur Goa Gaja, der bekannten Elefantenhöhle – dort sind wir noch fast die Ersten so früh am Morgen. Die ganze Anlage um die Höhle herum ist sehr schön angelegt und einen Ausflug wert. Man betritt die Höhle durch den Mund eines Riesendämons, im Innern gibt es einige Phallussymbole von Shiva anzuschauen. In der Nähe der Höhle (ca. 5 Min.) befindet sich Yeh Pulu – ein Relief mit Szenen aus dem hinduistischen Alltagsleben. BaliSchon alleine die Gartenanlage drum herum ist ein Paradies. Zum Mittagessen gehen wir zum Café Wayan, dort sitzt man sehr schön im großen Garten und wir genießen eine lecker Pizza und anschließend einen Coconut Cream Pie. Danach machen wir noch eine kleine Shopping Tour und erstehen eine CD und ein paar Stücke Seife – Mango, Papaya, Vanille. Am Nachmittag besuchen wir das ARMA Museum – eine schöne Gemäldeausstellung, welche in traditionellen Gebäuden in einem schönen Garten ausgestellt sind. Seit den dreißiger Jahren leben viele europäische Maler hier in Ubud. Danach hole ich unsere Wäsche aus der Reinigung ab (1.2000 Rs für 3 Hosen, 6 Hemden, 1 T-Shirt). Den Abend verbringen wir im „Nomad“ mit Lumpia, Seafood Tagliatelle, Thunfischsteak, Dadar gulung (Crepe mit Kokosnuss und Palmzucker) und Hatten-Wine, welcher auf Bali angebaut wird – ein fürstliches Dinner.

Munduk

BaliLeider können wir heute morgen nicht mit der Kreditkarte bezahlen, da die Maschinen jegliche Verbindung verweigert, so dass wir unsere letzten Reste zusammenkratzen und später dann doch noch mal zum Automaten müssen. Danach versuchen wir uns noch eine Unterkunft für die letzten zwei Tage in Ubud zu suchen, was gar nicht so leicht ist, da in dieser Wochen sowohl auf Java als auch in China Ferien sind und fast alle Hotels ausgebucht sind. Jetzt fahren wir erst einmal über Mengwi und Tabanan zum Butterfly Park – hier gibt es riesige bunte Schmetterlinge zu bestaunen, auf der Babystation schlüpfen täglich einige neue Schmetterlinge, ein paar Hundert Kokons sind hier sicherlich untergebracht. Neben den Schmetterlingen gibt es auch viele unterschiedliche Heuschreckenarten zu bestaunen, z.B. Stabheuschrecken, die wie lange dünne Blätter aussehen und sich völlig ihrer Umgebung angepasst haben. BaliWeiter geht es jetzt bergauf zum „Pura Luhur Batukan“ – ein mitten im Wald, ganz ruhig, gelegener Tempel. Von hier aus fahren wir in Richtung Jatiluwih über eine schlaglochreiche Strasse vorbei an wunderschön gelegenen Reisfeldern. Zwischen Pacung und Baturiti essen wir in einem kleinen Warung eine Portion mie goreng, bevor es weiter geht in Richtung Danau Bratan. In Candikuning schlendern wir über den Markt und erstehen eine Tüte mit Mango, Bananen, Mangosteen und Salak – handeln macht Spass, lehrt uns hier die Verkäuferin an ihrem Stand, nach dem sie uns alle Früchte zum Probieren angeboten hatte. Weiter fahren wir entlang des Sees zum Lake Buyan, weiter zum Lake Tambilingan bevor wir zu einem Viewpoint kommen mit Blick auf den Gunung Batukan und andere Gipfel, welche alle zwischen 1.800 und 2.200 m hoch sind. Jetzt geht es nur noch bergab in Richtung Munduk, wo wir für zwei Nächte einen Bungalow im „Lumbung Bali Cottages“ (Heute heißen sie Manah Liang Bungalow) reserviert haben (50$/Nacht). Von unserem Bungalow aus haben wir einen wunderschönen Blick über die Berge, wir sehen große Nelkenplantagen und Kaffeepflanzungen (Arabica und Robusta) soll es hier in der Gegen ebenfalls geben. Das Abendessen verbringen wir im Hotel-Restaurant, es ist nicht schlecht, aber die Atmosphäre ist nicht so rund.

Munduk

BaliWir wollen den Tag heute rund um die Seen verbringen und starten unseren Ausflug mit einem Besuch des botanischen Gartens. Dieser ist so riesig, dass man mit dem Auto hindurch fahren muss – sehenswert sind vor allem der Spazierweg durch den Regenwald sowie das Kakteen –und Orchideenhaus. Danach besuchen wir den „Pura Ulum Danu Bratan“, direkt am Seeufer gelegen, wo sich der Tempel im Wasser spiegelt. Man erreicht ihn durch einen Garten, vorbei an einem riesigen Banyan-Baum. In Bedugul parken wir am See und beobachten die Sonntagsausflügler beim Jetboot fahrenBali und Para-Sailing. Zurück geht es jetzt nach Munduk, die Strasse führt oberhalb der Seen vorbei, links sieht man auf die beiden Seen Danau Buyan und Danau Tamblingan, rechts reicht der Blick bis hinab zum Meer. Hier oben ist es sehr fruchtbar, u.a. gibt es große Apfelsinenplantagen, die gerade abgeerntet werden. Vor Munduk legen wir eine Rast im „Ngiring Ngewedang“ Café ein – ein Muß wegen der tollen Aussicht Richtung Küche, wegen des guten bali kopis (der hier auch zum nach Hause mitnehmen verkauft wird) und wegen der Riesenportion pisang goreng, die wir verspeisen. Den Rest des Nachmittags verbringen wir lesend auf unserem Balkon.

Lovina

BaliÜber Gitgit geht es nach Singarajy und von dort aus direkt weiter nach Kalibukbuk (Lovina Beach), wo wir uns ein Zimmer im „Nirwana Seaside Cottage“ (250000 Rs) suchen. Direkt werden wir hier schon auf eine Dolphin Tour angesprochen, die wir später auch buchen (60.000 Rs). Wir essen direkt am Strand in einem Restaurant zwei leckere Fischcurry mit Krabben und trinken nebenan im „Sea Breeze Café“ noch ein Lassie. Nachdem wir am Nachmittag faul auf unserem Balkon geseBali Tänzerinssen und gelesen haben wird es jetzt langsam Zeit für den Sunset. Das Sea Breeze Café ist der geeignete Ort dazu und währen wir einen Singapore Sling genießen färbt sich der Himmel blau und rosa hinter den Booten auf dem Meer. Heute Abend spielt hier eine Liveband und wir beschließen spontan, hier auch zum Abendessen zu bleiben. Lange sitzen wir noch hier, schauen aufs Meer und lauschen der Musik. Gleichzeitig wird nebenan im Tempel ein Fest gefeiert – bevor wir ins Hotel gehen, schauen wir dem munteren Treiben noch ein bisschen zu.

Lovina – Jimbaran

BaliHeute ziehen wir schon wieder weiter. Wir machen noch eine Delphintour am frühen Morgen. Leider werden die Delphine mehr verfolgt als respektvoll beobachtet. Viel zu viele Menschen. Vom Norden aus geht es zuerst zum buddhistischen Tempel, der auf jeden Fall einen Besuch lohnt mit seiner großen Stupa. Obwohl buddhistisch wirkt der „Brahma Vihara Arama“ doch sehr balinesisch. BaliVon hier aus fahren wir auf direktem Weg bis nach Sanda, wo wir im „Sanda Mountain Resort“ sehr stilvoll zu Mittag essen –der Stopp lohnt sich in jedem Fall. Wir fahren weiter über Antosari bis nach „Pura Tana Lot“, der wohl meist fotografiert Tempel Balis. Er liegt eigentlich auf einem Felsen im Meer, ist jedoch bei Ebbe auch zu Fuß erreichbar. Von den Klippen rechts und links hat man eine tolle Aussicht auf die TBaliempelanlage, wo sich bei Sonnenuntergang wahrscheinlich tausende Touristen aufhalten nach der Größe der Parkplätze zu urteilen. Weiter geht die Fahrt nach Süden über Seminyak und Legian in Richtung Kuta. Den Ort umfahren wir jedoch auf der Umgehungsstrasse, denn hier herrscht reger Verkehr mit Stop and go. In Jimbaran checken wir für eine Nacht im Hotel „Puri Bambu“ ein, welches 5 Min. zu Fuß vom Strand entfernt liegt. Jimbaran liegt an einer riesigen Bucht mit breitem, hellem feinsandigem Strand. Man sieht bis zur Landebahn des Flughafens, hört jedoch keinen Fluglärm. BaliNach einem Strandspaziergang entschließen wir uns, in einem der kleinen Restaurants etwas zu trinken. Hier auf dem Sand werden gegen Abend hunderte von Tischen aufgebaut, die später auch alle besetzt sein werden. Noch haben wir die freie Auswahl und so genießen wir den Sundowner in der ersten Reihe mit den Füßen im Sand und der Brandung vor uns. Später suchen wir uns an der Theke des Restaurants unser Abendessen aus – wir entscheiden uns für einen ganzen Red Snapper (ca. 1,5 kg) und 2 Riesengarnelen, die später frisch gegrillt und mit Reis, Gemüse und diversen Saucen auf einem Tablett mit Bananenblatt serviert werden. Auf jedem Tisch stehen Windlichter, ein richtiges Lichtermeer und der Fisch schmeckt saftig und köstlich!

Jimbaran – Ubud

BaliBevor wir nach Ubud zurückfahren besuchen wir noch den Fischmarkt von Jimbaran – hinter dem Strand mit den Fischerbooten befindet sich eine große Markthalle und alles was das Meer zu bieten hat ist hier anzutreffen, riesige Garnelen, Red Snapper und Mahi-Mahi. Danach machen wir einen Abstecher auf die Bukit-Halbinsel und besuchen den „Pura Luhur Uluwatu“, welcher sich auf einer steilen Klippe über dem Ozean erhebt. Man sieht von hier oben die Fische in den Korallenbänken und ganz deutlich können wir einen Wal von beobachten! Hier sind viele Besucher aus dem Rest von Indonesien, mehrmals werden wir angesprochen von den Vätern, die hier miBali Reisterassent ihrer Familie den Urlaub verbringen. Allerdings sollte man auf die vielen Tempelaffen achten, vor denen Brillen, Hüte und Ohrringe nicht ganz sicher sind. Die vorletzte Nacht verbringen wir im „Biyukukung Hotel“, einer recht neuen Anlage mit zweistöckigen Bungalows, Außenbad und Blick über die Reisfelder. Auch ein sehr schöner Swimming-Pool gehört dazu. Wir bummeln durch die Strassen von Ubud, ein wirkliches Einkaufsparadies für Kunstgewerbe und andere Souvenirs. Überall um Ubud herum gibt es kleine Ateliers, in denen man Bilder kaufen kann.

Ubud

Bali SonnenuntergangNach dem Frühstück lassen wir uns im Spa des „Biyukukung Hotel“ zum letzten Mal gründlich durchkneten und genießen den letzten Tag. Die letzte Nacht verbringen wir wieder im Guci Guest-House. Zum Abendessen gibt es indonesische Reispfanne.

 

Zurück nach Frankfurt

Bali FlugNach dem letzten leckeren Frühstück im Guci Guesthouse fahren wir nach Sanur. Wir machen dort einen langen Spaziergang entlang der Strandpromenade, hier gibt es viele Hotels, jedoch der Landschaft angepasst. Der Strand ist flach und feinsandig, viele Ausflüge mit dem Glasbodenboot werden angeboten. Danach geben wir unser Auto ab bei André Sewatamas Vermietstation, die wir ohne Probleme finden. Einer seiner Fahrer bringt uns zum Flughafen, von wo aus wir mit Thai Airways über Bangkok zurückfliegen. Da wir in Bangkok einen 5-stündigen Aufenthalt haben, beschließen wir die Tradition fortzusetzen und uns eine Fußmassage machen zu lassen – im kleinen Massagecenter am Flughafen eine Spitzen Erholung.