Kapstadt – Kap der guten Hoffnung

Kap Point
Kap Point

Heute steht das Kap der guten Hoffnung auf dem Programm. Nach einer ruhigen Nacht genießen wir unser Frühstück im Frühstücksraum mit Blick auf den Atlantik. Das Frühstück in Südafrika ist immer sehr reichhaltig und bietet über Obst, Müsli, Joghurt bis hin zu frischgebackenem Brot, Wurst, Käse und Marmelade meist eine große Auswahl.

Chapmans Peak Drive

Unser Weg führt uns heute in Richtung Kap der guten Hoffnung. Wir starten unsere Tour mit einer spektakulären Fahrt über den Chapmans Peak Drive entlang der Steilküste. Wegen eines Erdrutschs im Jahr 2000 wurde die Straße gesperrt, aufwendig erneuert und ist seit 2003 wieder befahrbar. Um die enormen Kosten für die Reparatur und den Unterhalt dieser spektakulären Strecke zu sichern zahlt man für die knapp 10 km eine Mautgebühr. Zur Zeit (2016 42R).

Blick auf den Chapmans Peak Drive
Straße am Chapmans Peak Drive
Tolle Kloppen am Chapmans Peak Drive
Chapmans Peak Drive
Geniale Aussichten am Chapmans Peak Drive

Pinguinkolonie in Boulders Beach

Unser erster Stop ist die Pinguinkolonie in Boulders Beach bei Simons Town an der False Bay. Hunderte dieser Tiere brüten hier in den Dünen direkt am Strand und lassen sich von den Holzstegen aus beobachten. Zudem ist die Bucht mit ihren abgeschliffenen Felsen wunderschön. Von den Pinguinen können uns gar nicht losreißen, aber es liegen noch ein paar Kilometer Fahrt vor uns.

Ein Pinguin in Boulders Beach bei Simons Town fast im Ort
Der Boulders Beach bei Simons Town
Brütende Pinguine in Boulders Beach
Touris am Boulders Beach bei Simons Town

Kap der guten Hoffnung – Kap Point

Wir folgen der Küstenstraße die sich in engen Kurven auf ein Hochplateau windet. Oben erreichen wir den Eingang des Table Mountain National Park. Auch hier ist wieder ein Eintritt fällig. Hier ist nun auch schon richtig was los. Busse und Mietwagen vor und hinter uns. Bald biegt die Straße rechts ab um zum obligatorischen Foto am Kap der guten Hoffnung zu fahren. An der Küstenstraße sehen wir am Wegesrand einige Strauße, die sehr fotogen am rauhen Strand stehen. Am fotogenen Schild am Kap der guten Hoffnung drängen sich die Menschen, aber es gelingt uns, eine Aufnahme zu machen bevor wir hoch auf die Klippen steigen, um den Blick zu genießen. Dort sitzen wir einige Zeit und genießen die Brandung unter uns und fangen uns auch schon den ersten Sonnenbrand ein.

Anschließend fahren wir zum Cape Point weiter und steigen dort zum Leuchtturm auf. Doch vor dem Aufstieg besteht die Kunst darin, einen Parkplatz zu finden. Da die Leute sehr bequem sind und am liebsten bis vor die Schranke fahren sollte man den ersten freien Parkplatz kapern und von dort aus laufen. Man muß versuchen immer zu so zu gehen, um größeren Gruppen aus dem Weg zu gehen um so die wunderbare Aussicht auch ohne jammernde, fußkranke Touristen erleben.

Kap der guten Hoffnung
Echse am Kap der guten Hoffnung
Cape Point

Abend an der Waterfront Kapstadt – Fischrestaurant „Baja“

Den Abend verbringen wir wieder an der Waterfront. Überall wird Musik gemacht, eine Band spielt auf großen Holzxylophonen, begleitet von einem Saxophon.  Im großen Fischrestaurant „Baja“ in der Victoria Wharf essen wir zu Abend und genießen frisches Seafood: Thunfischtatar, gratinierte Langusten, eine Cataplana und Kingklip, begleitet von einem Saxenburg Chardonnay. Hier unbedingt reservieren!!!

Musiker an der Waterfront Kapstadt
Kinder an der Waterfront Kapstadt
Blick auf die Waterfront Kapstadt aus dem Fischrestaurant Baja
Fischrestaurant Baja Kapstadt
Fischrestaurant Bajy – Waterfront Kapstadt
Lecker Fisch an der Waterfront Kapstadt Fischrestaurant im Baja