Schon bei der Anfahrt zum Camp bewundert man die riesige Abbruchkante des Hochlandes. Die Straße führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Immer wieder kommt man an Dörfern der Zulu vorbei. Zu schnell darf man nicht fahren, denn immer wieder laufen Bauern, Kinder und ganze Familien auf der Straße. Im Park gibt es inzwischen eine größere Population der vom Aussterben bedrohten Elen - Antilopen, die gerade im Sommer in Herden zu sehen sind.
Das Camp liegt auf einem kleinen Plateau am Ende eines Tales. Die Chalets haben alle einen wunderschönen Blick auf die Berge des Hochlandes.
Die meisten Menschen kommen hierher, um die Felszeichnungen der San an der Main Cave zu besichtigen. Die Höhle erreicht man nach einem etwa 3 km langen und schön gelegenen Wanderweg. Es lohnt sich nicht nur wegen der Felszeichnungen der San zu kommen. Der lokale Führer, der den Besuchern die Zeichnungen und Geschichten der San erzählt, ist auch eine Attraktion. Er beherscht die Zulu - Sprache. Diese ist geprägt von Schnals- und Klicklauten, die für unsere Ohren nicht als Sprache auszumachen ist. Da der Weg zur Höhle nicht im Schatten, sondern immer in der Sonne verläuft, bitte die Trinkflasche nicht vergessen.